Geohashing

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Geohashing

Durch Zufall habe ich die Tage eine Seite gefunden, auf der verschiedene Outdoor-Games gelistet waren und darunter war auch Geohashing.

Bis dahin hatte ich von Geohashing noch nichts gehört. Beim ersten Überfliegen der Wiki-Seite wurde mir aber schnell klar, dass das was für mich ist ;-). Die Idee per Algorithmus (der als Comic 426 auf der Seite xkcd veröffentlicht wurde) zufällig Orte auf der Welt als Hashpoint zu definieren, die dann „besucht“ werden müssen, fand ich cool.

Bei Geohashing wird die Welt in sogenannte Graticules (1° x 1° große Zonen) eingeteilt und für jede Zone die täglichen Koordinaten berechnet. Der Algorithmus nutzt dabei den Startwert des Dow John Index an diesem Tag und berechnet die Nachkommastellen der Koordinaten mit Hilfe des MD5-Algorithmus.

Wir befinden uns hier im Graticule Stuttgart und über eine spezielle Karte kann man sich die aktuellen Hashpoints einfach und schnell anzeigen lassen.

Hat man die Stelle dann in der Natur gefunden und erreicht, kann man im Geohashing-Wiki seine „Expedition“ loggen, d.h. einen kleinen Bericht darüber schreiben. Zuvor muss man jedoch einen Wiki-Nutzer anlegen, denn das „Loggen“ ist nichts anderes als neue Wikiseiten zu erstellen.

Mal gespannt, wann ich meinen ersten Hashpoint erfolgreich gefunden habe.

Eine Blume

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Mathe-Kunst

Ich habe mich ein bisschen mit dem Thema „Mathematik und Kunst“ beschäftigt, also mit der Idee mit Hilfe von mathematischen Gleichungen Bilder zu generieren. Bei der Suche nach passender Mathematik-Software entdeckte ich das Programm SURFER, das reelle algebraische Geometrie in Echtzeit visualisiert. Die dabei entstehenden Flächen sind die Nullstellenmenge eines Polynoms p in den Variablen x,y und z (vgl. IMAGINARY, open mathematics).

Wem das alles zu mathematisch ist, der schaue sich einfach das erste auf diese Art und Weise von mir generierte Bild an. Ich habe es, passend zum kommenden Frühling „Eine Blume“ genannt.

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Online-Schadensmeldung der Stadt Reutlingen

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Internet

Seit kurzem bietet die Stadt Reutlingen eine Online-Schadensmeldung an. Damit ist es einfach und unkompliziert möglich, z.Bsp. defekte Straßenlaternen oder kaputte Spielgeräte zu melden:

www.reutlingen.de/schadensmeldung

www.mobil.reutlingen.de/schadensmeldung

Ich finde den Service klasse, denn gerade was kaputte Spielgeräte angeht, hätte ich mir diesen Dienst schon früher gewünscht. Allerdings muss ich sagen, dass die bisherige Möglichkeit, telefonisch solche Schäden zu melden auch immer auf sehr offene Ohren gestoßen ist. Das Feedback der städtischen Mitarbeiter war durchweg positiv und meistens endet es in einem sehr netten Gespräch. Es ging mir dabei immer darum, dass keine weiteren Schäden enstehen, bzw. dass die abgerissen Spielgeräte nicht völlig verschwinden.